Ziele sind es, bis zum Dezember 2012 eine qualitativ gesicherte Datenbasis aufzubauen, für die typischen Anwendungen in Deutschland zu erweitern und zu spezifizieren und für Evaluations- und Monitoring-Zwecke nutzbar zu machen. Der Kern der Datenbasis besteht aus der bibliografischen Datenbank Scopus (Elsevier) und relevanten Beständen des Web of Science (Thomson Reuters).
Weiterhin sollen geeignete Methoden und Indikatoren, eine Fehlerlehre und ein empirisch fundierter Beitrag zur Theorie bibliometrischer Messungen entwickelt werden. Grundsätzlich sollen dabei die Erfahrungen und Korrekturen, die Konsortialpartner beim Einsatz der entwickelten Instrumente machen, in die Datenbank zurückfließen und nachhaltig nutzbar gemacht werden.
Neben konkreten Vorhaben der Konsortialpartner soll aber auch Beratungskompetenz aufgebaut werden. Nicht zuletzt gehört es zu den Zielsetzungen, den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich bibliometrischer Analysen zu fördern. |