Die im Rahmen der Teilprojekte entwickelten Daten, Methoden und Kompetenzen sollen zunächst in die Studien und Projekte der Konsortialpartner einfließen und so enger mit Anwendungen verzahnt werden. Insbesondere werden dadurch laufende Berichterstattungen, Arbeiten betreffend zum Beispiel Kooperationsbeziehungen, Wirkungen von Fördermaßnahmen und -programmen, Identifikation von Exzellenz und Arbeiten zur Genderproblematik verbessert und ermöglicht.
Weiterhin soll das Kompetenzzentrum nach und nach Beratungskapazität entwickeln. Diese soll Hochschulen, Ministerien und anderen Wissenschaftsakteuren in der Betriebsphase nach 2012 offen stehen. |